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Vorstellungstext:

Ekran BsiriAls Coach & Psychologin ist Ekram Bsiri Menschen darauf spezialisiert ihre Klienten und Klientinnen zu unterstützen sich von alten Denk- und Verhaltensmustern zu befreien und neue authentische Wege zu gehen. So gelingt es dann mehr Erfüllung & Sinn in ihr Leben zu bringen, ohne weiterhin orientierungslos auf der Suche zu sein. Authentizität & Achtsamkeit ist ihr nicht nur bei ihrer Arbeit wichtig. In speziellen Weiterbildungsangeboten & Coachings zu psychologischen Themen widmet sie ihre Arbeit der wissenschaftlich fundierten Psychologie, mit der Vision: Verlässliches & Kreatives zu verbinden. Was sie mag: Freiheit, Struktur, E-learning, neue Wege, Kreativität, Humor. Was sie nicht mag: Struktur, Abwertung, Lieblosigkeit, zu süßen Kaffee

1. Was war die beste Entscheidung in Deiner beruflichen Laufbahn?
Die beste Entscheidung ist eine Entscheidung, die ich täglich immer wieder treffe.. Die Entscheidung für mich…

Damit meine ich die Entscheidung mir selbst treu zu bleiben. Und das hat bei mir einen Weckruf gebraucht, ein Wachrütteln des Lebens wie es viele erleben. Das kann natürlich bei vielen unterschiedlich sein: ein runder Geburtstag, eine tiefgreifende Veränderung oder der Verlust eines nahestehenden Menschens. Bei mir war es vor fast 12 Jahren der Tod meines Sohnes, der mich zu tiefst erschütterte aber auch wachrüttelte und mich über mein damaliges Leben nachdenken lies.

Und die beste Entscheidung war für mich erst dann möglich, die Entscheidung mir selbst treu zu sein und einer für mich sinnvollen Tätigkeit nachzugehen. Auch wenn das nicht der einfachste Weg für mich war. Was daraus folgte war einfach sehr erfüllend und radikal. Sich selbst treu zu sein ist eine Entscheidung, die wir in jedem Moment neu treffen müssen bzw. dürfen. Und führte bei mir letztendlich dazu, dass ich meinen alten Beruf als Assistentin der Geschäftsführung aufgab um nochmal zu studieren. Und obwohl das für die meisten nicht die vernünftigste Entscheidung war, war es wichtig für mich MEINEN Weg zu finden und ihn zu gehen. Also studierte ich Psychologie, machte zahlreiche Fortbildungen in Therapeutischen Verfahren und Coachingmethoden und konnte endlich das sinnvolle und erfüllte Leben führen, dass ich mir vom Leben wirklich wünschte. Und jeden Tag auf Neue fälle ich die Entscheidung mir selbst treu zu sein und meinen eigenen individuellen Weg zu gehen – Ein Weg der zu mir und meiner Persönlichkeit passt.

2. Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?

In meinem Beruf ist für mich das kostbarste, wahre und authentische Begegnungen mit Menschen zu erleben. Tiefe und oft auch berührende Begegnungen. Ich unterstütze meine Klienten und Klientinnen dabei sich selbst besser zu verstehen und ihren eigenen Weg zu finden, ob privat oder beruflich. Und dabei versuche ich ein Klima zu schaffen in dem sie ganz sie selbst sein können und alle Fassaden fallen lassen um sich so selbst zu begegnen. Das ist wichtig in jeder Lebenslage… Wer sich selbst nicht kennt, der kommuniziert schlechter, der fühlt sich oft Orientierungslos und unzufrieden und ist oft Hart zu sich selbst.

Und jeder kennt tiefe emotionale Gespräche, die einen berühren… weil sie uns in Verbindung bringen mit dem, was uns letztendlich wirklich wichtig ist. Das zu erleben ist es was mir am meisten Freude macht.

3. Hast Du einen Lieblingsspruch, der dich immer wieder neu motiviert?

Es ist mehr eine Aussage, die ich täglich mit mir trage: Ich , jetzt, hier . Diese drei Worte begleiten mich täglich. Weil sie deutlich machen worum es mir im Leben geht. Die Vergangenheit können wir nicht ändern, die Zukunft ist ungewiss und das einzige was wir ändern können ist, was wir im jetzigen Augenblick tun. Diese Worte geben mir Kraft, Ruhe und bringen mich dazu zwischendurch achtsamer im Augenblick zu bleiben.

4. Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Dir aus und wie wird dieser von Dir organisiert?

Meine Tage versuche ich meistens bereits Abends zu organisieren und zu planen, damit der Start in den Tag entspannter wird.

Typischer Weise werde ich morgens von meiner Tochter geweckt, was mir jeden Morgen schon ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Das tolle an meiner Arbeit ist, dass ich die Freiheit habe meine Tage zu gestalten und so gleicht im Grunde kein Tag dem anderen. In der Regel mache ich das Kind fertig und wenn das Kind in der Kita ist, widme ich mich einige Minuten nur mir. Oft meditiere ich oder mache Achtsamkeitsübungen… manchmal höre ich auch einfach nur Musik und genieße es Zeit für mich zu haben.

Mein größter Heiligtum ist mein Kalender, ohne den ich nie das Haus verlasse…

Er hilft mir die Übersicht zu behalten und hier gibt es auch feste Regel und Zeiten zu denen ich Gesprächstermine anbiete. Da ich ein absoluter Morgenmensch bin, führe ich Coachings oder Beratungen am liebsten Morgens durch. Und ich achte darauf eine bestimmte Anzahl an Terminen nicht zu überschreiten und zwischendurch viele Pausen oder Meditation einzubauen.

Ab ca. 14 Uhr ist dann meine Tochter und mein Partner angesagt und ich genieße die Zeit.

Oft kommt es dann vor, dass ich abends ab 20.00 Uhr nochmal meine Home-Office Zeit einlege und den Abend langsam ausklingen lasse.

5. Was hast Du unternommen, um Deine Träume und Ziele zu verwirklichen?

Wie bereits geschrieben habe ich mir oft zuerst die Frage nach meinen Träumen und Zielen gestellt, und dann erst nach Wegen geschaut wie ich diese erreichen kann. Das ist im Grunde für mich das wichtigste, mich nicht von meinem inneren Kritiker der mir sagt: „Das geht eh nicht“ „Du schaffst das nicht“ , „Dazu bist Du nicht gut genug“ … aus der Fokussierung zu bringen.

Es geht nicht darum WAS ich unternommen habe, sondern DASS ich unternommen habe und es auch weiterhin tue. Die Frage nach dem WAS ist wichtig zu stellen, doch zuerst ist es wichtig zu wissen WOHIN es gehen soll und dann erste Schritte dort hin zu gehen… In den meisten Fällen öffnen sich dann Türen, von denen wir nie geglaubt hätten, dass es sie überhaupt gibt.

Und mir vor Augen zu führen wohin ich möchte, also was meine Träume und Wünsche sind, hat mich auch unmöglich geglaubtes erreichen können.

Niemand hätte gedacht, dass ich es von der Hauptschule und ohne Abitur in ein Studium schaffe, doch ich habe es geschafft und das sogar 2 Mal.

Ich ließ mich nicht von den Grenzen anderer aufhalten und habe so Wege gefunden, die mein Verstand und meine Mitmenschen nie sehen konnten.

6. Welchen Impuls möchtest Du unseren Leserinnen mit auf den Weg geben?

Es ist nicht wichtig, was andere sagen, es ist nicht wichtig was andre über Dich denken, es ist auch nicht wichtig, was Dein Verstand Dir oft sagt…

Wichtig ist nur, was Du wirklich willst und was Du tust um ein erfülltest und sinnvolles Leben zu führen.

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