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Vorstellung

Seit dem Beginn meiner Berufstätigkeit bin ich zweigleisig gefahren (zweifache Mutter, geschieden, alleinerziehend…), das hieß für mich immer 2 Jobs, einmal eine Festanstellung (Sicherheitsfaktor) und nebenberuflich meine Selbständigkeit als Tierheilpraktikerin (Traumjob). Nach Jahrzehnten in dieser Doppelbelastung bemerkte ich immer mehr, dass das auf Dauer so nicht bleiben konnte. Ich veränderte meine Denke und meine Richtung – nicht zuletzt auch durch einschneidende Erlebnisse in meinem persönlichen Umfeld. Dann wagte ich den entscheidenden Schritt und beendete meine Festanstellung. Seitdem dreht sich alles um mein Herzensbusiness. Hier bringe ich mein hohes Einfühlungsvermögen für Tiere, meine ausgeprägte Sozialkompetenz und ethische Haltung zu 100 % ein. Ich habe mir ein hohes Ziel gesetzt und es erreicht. Heute heile ich Tiere (hauptsächlich Pferde, Hunde und Katzen) ausschließlich mit alternativen Heilmethoden (deutschlandweit und im Ausland), ich begleite sie mit Reiki und helfe Menschen als Reikitherapeutin ihren Weg zu finden.

Carolin Hempel
Alternative Tiermedizin Oberberg
Ebenbruch 3
51588 Nümbrecht
mobil 0177 3244698
carolin.hempel@t-online.de
https://alternativetiermedizinoberberg.de/

Beantwortung der Fragen

  1. Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist Du am meisten dankbar?
    1. Meine Kinder
    Ich habe mittlerweile erwachsene Söhne, die beide mitten im Leben stehen. Ihren Weg zu begleiten, sie geprägt zu haben, ihre Liebe zu erfahren – das macht mich glücklich, stolz und dankbar.
    2. Mein Umfeld
    Meine Familie, Freunde und Tiere bereichern mich. Wir sind füreinander da, geben uns Wärme, Halt und Zuspruch. Ich bin in der glücklichen Situation, nachhaltige Beziehungen zu pflegen und nicht nur zu „geben“, sondern auch zu „bekommen“. So habe ich es geschafft, auch schwierige Situationen auf meinem Lebensweg zu meistern.
    3. Das Leben an sich
    Morgens mit meinem Hund über die Felder zu streifen, die warmen Nüstern meines Pferdes zu streicheln – das Leben zu atmen, zu genießen und immer wieder in Veränderung zu gehen! Ich bin dankbar, dazu jeden Tag aufs neue die Chance zu haben. Ich bin gesund, lebe in einer sicheren Region in Frieden und haben keine dunklen Sorgen, mehr kann ich mir nicht wünschen.
  2. Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?
    Die vielfältigen Möglichkeiten, helfen zu können. In vielen Punkten geht meine Arbeit über das Heilen hinaus. Die Sorgen einer Hundehalterin, ihrem blinden Hund nicht gerecht zu werden, die Angst von Pferdebesitzern, deren Tier von der Medizin quasi „aufgegeben“ wurde – die meisten Menschen, deren Tiere ich behandle, vertrauen mir und lassen mich sehr nah an sich heran. So habe ich eine vertrauensvolle Beziehung zu Mensch und Tier, die für eine Behandlung die optimale Grundlage bietet. Aus diesen Verbindungen entstehen nicht selten enge Freundschaften, was wundervoll ist. Und jeder „Fall“ ist anders, so wie jeder Mensch und jedes Tier unterschiedlich sind. Das bringt mich in die schöne Lage, viele neue Eindrücke und Erlebnisse zu gewinnen und mitzuerleben, wie Mensch und Tier in Veränderungen gehen.
  3. Warum machst Du den Job, den Du heute machst?
    Weil ich schon immer etwas machen wollte, für das ich „brenne“. Meine Leidenschaft, zu heilen und zu helfen, ob Mensch oder Tier. Ob Reiki oder Alternative Tiermedizin, ich bin begeistert davon, wie Körper und Seele sich beeinflussen und mit welchen Ansätzen wir Gesundheit und Wohlbefinden stimulieren können. Für mich ist es immer wieder eine Herausforderung das „Wertvollste“ aus einem Lebewesen herauszuholen.
    Nachdem ich Reiki und Alternative Tiermedizin lange Zeit nebenberuflich ausgeübt habe, habe ich vor ein paar Jahren den Sprung gewagt und die „Tretmühle“ meines Jobs aufgegeben. Und ich habe es bis heute nicht bereut, denn ich kann nun jeden Tag meiner Leidenschaft nachgehen, viel freier agieren und mich ganz auf das konzentrieren, was ich wirklich machen möchte.
  4. Welche drei Eigenschaften beschreiben Dich als Persönlichkeit und Deinen Charakter am besten?
    1. Nachhaltigkeit
    Es ist mir wichtig, auf allen Ebenen nachhaltig zu sein. So lebe ich vegetarisch bzw. überwiegend vegan, weil ich es nicht mit meinen ethischen Vorstellungen vereinbaren kann, Tiere zu essen.
    Ebenso gestalte ich meinen Konsum nachhaltig. Regionale Produkte, Produkte bis an deren Ende zu nutzen und „Reparieren statt Wegwerfen“, ich bemühe mich darum, meinen Konsum und die Nutzung von Ressourcen so schonend wie möglich zu gestalten.
    Aber auch in Beziehungen bin ich stets nachhaltig. Ich stehe zu meinem Wort, gehe behutsam mit Mensch und Tier um und versuche im Gleichgewicht mit meinem Umfeld zu sein.
    2. Ruhe
    Meine Mitmenschen bescheinigen mir häufig, dass ich eine kraftvolle Ruhe ausstrahle. Egal, wie groß das Problem, ich sei immer ruhig und entwickle einen Plan. Diese Ruhe sei ansteckend und spiegelt sich auch in meinen Patienten wieder. Dieser Einschätzung kann ich insofern zustimmen, als dass Ruhe und Gelassenheit für mich sehr wichtig im Umgang mit Mensch und Tier sind. Bei akuten Notfällen ist das nicht immer einfach, aber entsprechende Entspannungsübungen und auch das Bewusstsein über meine Verantwortung helfen mir in solchen Situationen.
    3. Empathie
    Empathie ist die Grundlage meiner Arbeit und meiner persönlichen Beziehungen. Ich versuche, Situationen ganzheitlich zu erfassen, mich in sie hinein zu fühlen. Das kostet manchmal Zeit und auch Kraft, gibt mir aber die Möglichkeit, einen ganzheitlichen Ansatz zu verfolgen und so zu helfen.
  5. Wofür würdest Du mitten in der Nacht aufstehen?
    Für jeden, der Hilfe braucht, Mensch und Tier.
  6. Welchen Impuls möchtest Du unseren Leserinnen mit auf den Weg geben?
    Eigentlich sind es zwei Impulse, zum einen
    Durchatmen. Die kleinen Momente genießen. Den Tau auf der Wiese sehen. Über die kleinen Dinge zu lächeln. Sich selbst gute Momente zu gönnen und dabei zu lächeln. Sich erlauben, zu erleben, zu genießen und Freude dabei zu spüren.
    Und zum anderen
    Tun. Das heißt für mich ins Handeln kommen. Nichts ist so lähmend wie „Stillstand“, dabei ist es manchmal sogar besser einen Fehler zu begehen (denn daraus kann man nur lernen, also gibt es eigentlich keine Fehler), als im Nichtstun zu verharren.
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